Dem Gewissen verpflichtet

Fassadenprojektion Klosterschule Roßleben

Gegen die Vereinnahmung von rechts

Das Vermächtnis des 20. Juli 1944 ist antitotalitär. Unsere Stiftung wehrt sich daher vehement gegen jegliche Vereinnahmungsversuchen durch totalitär agierende Rechtspopulisten und andere Demokratiegegner, die versuchen Teile des Widerstands für ihre Zwecke und ihre Agitation zu instrumentalisieren.

Unser Selbstverständnis

Forum 20. Juli 1944

Vortrag und Podiumsdiskussion zum Thema "Die Behandlung des Widerstands im Unterrricht". In Kooperation mit der Konrad-Adenauer-Stitung. 

02. Juni 2022 um 18:30 Uhr in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung in Berlin

Zur Einladung und Anmeldung

Aktuelle Sonderausstellung in der GDW

„Verräter“ oder „Helden“?
Fritz Bauer und der „Prozess um den 20. Juli 1944“
Eine Sonderausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand

Die Ausstellung ist in der Gedenkstätte Deutscher Widerstand in der Ersten Etage zwischen dem 14. März und dem 1. Juli 2022 zu sehen.

Informationen zu der Ausstellung

Lebendiges Archiv

Briefe, Fotos, Tagebücher, Dokumente – anhand sehr persönlicher Materialien werden Familienarchive zum Sprechen gebracht. Die Geschichte des Widerstands wird dadurch lebendig und mit schriftlichen sowie bildlichen Zeugnissen aus den Familiennachlässen dokumentiert. Diese Erinnerungsskizzen geben einen Einblick in das Schicksal der Angehörigen nach 1945 und vermitteln einen Eindruck zum Umgang mit dem Erbe des Widerstands in den vergangenen Jahrzehnten.

Ein Flug in die Vergangenheit

ADOLF REICHWEIN ging Anfang der 30er Jahre in den Widerstand gegen den Nationalsozialismus und wurde 1940 Mitglied des „Kreisauer Kreises“. Seine Tochter Sabine erinnert sich an den begeisterten Sportpiloten und träumt von einem letzten Flug mit ihm in Vergangenheit und Gegenwart.

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Reden und Ansprachen

Der 20. Juli 1944 ist ein zentraler Bezugspunkt in der Erinnerung an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Seit Beginn der 1950er Jahre finden in Bonn und Berlin regelmäßig Gedenkfeiern statt. Mit Ansprachen wird der Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedacht sowie der Menschen, die sich in den Jahren 1933 bis 1945 gegen die nationalsozialistische Diktatur zur Wehr setzten. Dabei wird die gesamte soziale Breite und weltanschauliche Vielfalt des Kampfs gegen die nationalsozialistische Diktatur und auch die Vorbildfunktion dieses Kampfes für die Gegenwart herausgehoben.

Hubertus Heil am 20. Juli 2021

Vorschau
© Monika Lawrenz

"Es war eine Zäsur in der deutschen Nachkriegsgeschichte, als der Staatsanwalt Fritz Bauer 1952 öffentlich für die Ehre die Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944 eintrat. Acht Jahre nach dem gescheiteren Umsturz schaute die Öffentlichkeit mit Spannung auf das Landgericht in Braunschweig. Denn hier wurde keine einfache Strafsache verhandelt, sondern nichts weniger als ein hochsensibles Kapitel deutscher Geschichte..."
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20.07.2021
Totengedenken
© Monika Lawrenz
Dr. Axel Smend

Totengedenken

20.07.2020
Ansprache
© Stiftung 20. Juli 1944
Philipp von Schulthess

Ansprache

20.07.2019
Gemeinsam statt allein
© Monika Lawrenz
Dr. Angela Merkel

Gemeinsam statt allein